Design-System-Entwicklung
Ein Design-System aus Komponenten und Tokens hält Oberflächen einheitlich, und neue Seiten entstehen schneller.
Ausgangslage
Ein Design-System legt einmal fest, wie die Bausteine einer Oberfläche aussehen und funktionieren. Ohne Design-System wächst mit jeder Seite und jedem Team die Zahl der Varianten. Besonders lohnt es sich bei mehreren Websites, Produkten oder Marken.
Bestandteile
Design Tokens: Farben, Schrift, Abstände und Radien als benannte Werte.
Komponenten: vom Button bis zum Formular, mit allen Zuständen.
Muster: wiederkehrende Kombinationen wie Seitenkopf oder Kontaktbereich.
Dokumentation: Einsatzregeln, Hinweise zur Barrierefreiheit und Beispiele.
Vorgehen
Aus einer Bestandsaufnahme deiner Oberflächen leiten wir die Tokens und die wichtigsten Komponenten ab. Die Komponenten entstehen parallel in Figma und im Code, barrierefrei nach WCAG 2.2 AA.
Betrieb und Pflege
Ein Design-System bleibt nur nützlich, wenn jemand es pflegt. Wir legen deshalb Verantwortliche, Versionierung und einen Prozess für neue Komponenten fest. So bleiben Marke und Bedienung einheitlich, auch wenn Teams und Dienstleister wechseln.