Headless-CMS einführen
Mit einem Headless-CMS pflegt dein Team Inhalte einmal in Statamic und nutzt sie per API in allen Kanälen.
Ausgangslage
Ein Headless-CMS trennt die Pflege von Inhalten von ihrer Darstellung. Eine API liefert sie an Website, App, Kundenportal oder Displays. Das Frontend lässt sich austauschen, ohne Inhalte zu migrieren. Weil das CMS nicht öffentlich erreichbar ist, sinkt die Angriffsfläche.
Wann sich Headless lohnt
Inhalte werden in mehreren Kanälen genutzt
Unterschiedliche Teams entwickeln Frontend und Backend
Ladezeit und Skalierung sind kritisch
Für eine reine Unternehmenswebsite empfehlen wir meist ein klassisches CMS, weil es wirtschaftlicher ist.
Warum Statamic
Statamic bietet eine REST- und eine GraphQL-API und basiert auf Laravel. Im hybriden Betrieb wird die Website klassisch ausgeliefert, App und Partner beziehen die Inhalte per API. Es gibt keine Abrechnung nach API-Aufrufen, und die Inhalte bleiben auf deinen Servern.
Vorgehen
Inhaltsmodell und Kanäle festlegen
Statamic mit Feldern und Rollen einrichten
API absichern, cachen und dokumentieren
Frontend anbinden, etwa mit Svelte oder Vue.js
Redaktion schulen und Inhalte migrieren
Betrieb
API-Antworten liegen im Cache, Frontends werden über ein CDN ausgeliefert. Nach jeder Veröffentlichung wird der Cache gezielt erneuert. Headless-Projekte auf Laravel-Basis haben wir etwa für PlanetHome umgesetzt.