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MVP-Strategie für Start-ups

Eine MVP-Strategie prüft mit wenig Aufwand, ob Kunden ein digitales Produkt nutzen und bezahlen. Die Architektur ist auf späteres Wachstum ausgelegt.

Das Minimum Viable Product

Ein MVP ist die kleinste Version, mit der sich die wichtigste Annahme prüfen lässt. Die Risiken: zu viel Funktionsumfang vor dem ersten Test oder eine Technik, die später neu entwickelt werden muss.

Den Umfang festlegen

  • die zentrale Annahme benennen, die das MVP prüft

  • nur die Funktionen bauen, die dieser Test braucht

  • Erfolgskriterien vorher festlegen, z. B. Registrierungen oder Wiederkehrrate

Was nicht ins MVP gehört

Adminbereiche, viele Rollen oder komplexe Automatisierungen lassen sich oft ersetzen. Für die ersten Nutzer reicht eine Tabelle oder ein manueller Freigabeschritt.

Vorgehen

Den Funktionsumfang priorisieren wir in einem Workshop. Danach folgen kurze Iterationen mit echten Nutzern.

Technisch setzen wir auf Laravel und Svelte. Datenmodell, Rechte und Schnittstellen erlauben Erweiterungen ohne Neuentwicklung.

Auch ein MVP braucht eine solide Basis: Hosting in der EU, verschlüsselte Verbindungen, Backups und DSGVO-konformer Umgang mit Nutzerdaten. Nachbesserungen wären später deutlich teurer.

Nach dem Test

Auf Basis der Ergebnisse entscheidest du: ausbauen, anpassen oder stoppen. Architektur und Code bleiben für den Ausbau nutzbar.

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